Christian Jansen
Letztes Update 22.09.2026
Über DISH POS
DISH POS ist das Kassensystem von DISH Digital Solutions, einer Tochter der METRO AG mit Sitz in Düsseldorf. Entwickelt hat die Kasse der niederländische Kassenhersteller Eijsink, den METRO Anfang 2022 übernommen hat. Seit 2023 gibt es das System in Deutschland, und es ist von Grund auf für die Gastronomie gebaut: für Restaurants, Cafés, Bars, Biergärten, Imbisse, Foodtrucks und Bäckereien.
Anders als viele iPad-Kassen kommt DISH POS mit eigener Hardware, die DISH auf deinen Betrieb vorbereitet und vor Ort installiert. Du bekommst also Kasse, mobile Geräte, Drucker und Kartenzahlung aus einer Hand und musst nichts selbst zusammenstellen.
Es gibt zwei Varianten. DISH POS ist das Vollsystem für Betriebe mit Bedienung am Tisch: 69 € Lizenz im Monat, dazu einmalig ab 1.684 € für das Hardware-Startpaket samt Installation. DISH POS Lite ist die fertig konfigurierte Kasse mit festem Zubehör für kleine Betriebe mit nur einer Verkaufsstelle, etwa ein Café, einen Imbiss oder einen Vereinsausschank: 49 € im Monat bei 36 Monaten Laufzeit, die Hardware kostet regulär 399 € und derzeit als Aktion 99 €. Das Vollsystem baut DISH dagegen auf deinen Betrieb zu. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.
Damit klar bleibt, worüber wir reden: Wenn in diesem Artikel von DISH POS oder vom Vollsystem die Rede ist, meinen wir die große Variante. Alles, was nur für die kleine gilt, nennen wir ausdrücklich DISH POS Lite.
Der Weg zum System läuft über ein Angebot: Du schilderst DISH deinen Betrieb, bekommst eine Konfiguration vorgeschlagen und danach ein Angebot. Beim Vollsystem ist die Installation im Startpaket enthalten, bei DISH POS Lite richtet das DISH-Team vorab die Speisekarte ein, prüft die Betriebsangaben und schickt die fertig konfigurierte Hardware. Laut DISH dauert das ein bis zwei Wochen.
Hardware und Software
Herzstück ist ein stationäres Kassendisplay mit Touchscreen. Es hängt am Stromkabel statt am Akku, und DISH verspricht dafür geringe Reparatur- und Ersatzkosten. Auf dem Display siehst du den Tischplan samt Bestellhistorie und teilst Rechnungen mit wenigen Handgriffen auf. Wenn an einem vollen Freitagabend ein Sechsertisch getrennt zahlen will, machst du das direkt in der Kasse, ohne Zettel und Taschenrechner.
Dazu kommt ein mobiles Handheld für die Bestellung am Tisch, das es nur zum Vollsystem gibt. DISH beschreibt es als robust und gut ablesbar im Sonnenlicht, der Akku lässt sich herausnehmen und tauschen. Im Biergarten oder auf einer großen Terrasse spart das viele Wege zur Kasse. Ergänzen kannst du das Vollsystem außerdem um einen Küchenmonitor und weitere Drucker. Selbstbedienungsterminals führt DISH zwar im Portfolio, in Deutschland verkauft der Anbieter sie nach eigener Auskunft bisher nicht aktiv.
Ein Mini-Server im Betrieb hält die Kasse am Laufen, wenn das Internet ausfällt, und gleicht die Daten danach mit der DISH-Cloud ab. Die Software selbst ist cloudbasiert: Umsätze und Lagerbestände laufen in Echtzeit mit, Preise und Angebote wie eine Tageskarte änderst du laut DISH in Sekunden.
Das Hardware-Startpaket des Vollsystems enthält Kassendisplay, Router, Mini-Server, Drucker, TSE und die Installation. Bei DISH POS Lite kommt ein fertiges Paket aus Touchscreen mit eingebautem Drucker, Miniserver, Zahlungsterminal und TSE-Stick, ohne Handhelds. Wer mobil bonieren will, braucht das Vollsystem.

DISH POS mit Kassendisplay, Handheld in der Ladestation und Bondrucker. (Bild: Christian Jansen, kassensystemevergleich.de)
Kartenzahlung mit DISH Pay
Die Kartenzahlung gehört bei DISH fest zum Paket. Kassenkunden schließen den Zahlungsvertrag mit DISH Pay ab, einen eigenen Zahlungsanbieter bringst du also nicht mit. Dafür kommen Kasse und Bezahlen aus einer Hand, die Beträge stehen direkt in der Kasse, und die Preise sind öffentlich einsehbar.
Die Konditionen sind für Gastronomiebetriebe ordentlich: Die girocard kostet bis 10.000 € Monatsumsatz 0,39 %, darüber 0,29 %. Visa und Mastercard liegen bei 0,89 %. Auf jede Zahlung kommen 0,06 € Autorisierungsgebühr. Zum Vergleich: Wettbewerber rechnen oft mit einem einheitlichen Satz um 1,29 % für alle Karten. Bei vielen Kleinstbeträgen lohnt trotzdem der Blick auf die 0,06 € je Zahlung, denn bei einem Kaffee für 3 € sind das allein 2 % des Betrags.
Bei den Terminals hast du die Wahl zwischen dem Tischgerät V400c Plus mit eingebautem Drucker für 399 € und dem mobilen S1F2 für 499 €, je 3,90 € im Monat Austauschservice. Wer beim Vollsystem ohne eigenes Terminal auskommen will, nimmt das Handheld mit Tap to Pay für 220 € und 7,90 € im Monat bei zwölf Monaten Mindestlaufzeit. Bei DISH POS Lite entfällt diese Wahl, dort gehört das Zahlungsterminal fest zum Paket. Die Einrichtung des Zahlungskontos kostet einmalig 199 €. Ausgezahlt wird täglich oder wöchentlich, eine monatliche Kontogebühr fällt nicht an.

DISH Self-Order-Terminal mit Kartenleser. In Deutschland verkauft DISH das Terminal bisher nicht aktiv. (Bild: Christian Jansen, kassensystemevergleich.de)
Einsatzbereiche und Flexibilität
DISH POS ist auf die Gastronomie zugeschnitten: Restaurants und Cafés, Bars und Biergärten, Imbisse, Foodtrucks und Bäckereien. Die Oberfläche ist entsprechend aufgebaut, Tische, Getränke, Speisen und die Schnellsuche liegen direkt auf dem Startbildschirm.
Am besten passt das Vollsystem zu Betrieben mit Bedienung am Tisch, weil dort Tischplan, Handhelds und Küchenmonitor zusammenspielen. DISH POS Lite zielt auf kleine Betriebe mit einer Verkaufsstelle und übersichtlicher Karte. DISH bewirbt sie auch für Vereine.
Wachsen kannst du vom Vollsystem aus vor allem über die Bestellung per QR-Code am Tisch und über die DISH-Zusatzprodukte für Online-Bestellung und Tischreservierung. Diese Zusatzprodukte kosten extra, die Preise stehen weiter unten.
Zwei weitere Bausteine hat DISH im Portfolio, verkauft sie in Deutschland nach eigener Auskunft vom 22. September 2026 aber bisher nicht aktiv: den Self-Service-Kiosk und Order2POS, das Add-on für einen eigenen Click-and-Collect-Webshop. Der Anbieter hat uns gesagt, dass sich das ändern soll, ein Datum hat er nicht genannt. Plan also nicht mit diesen beiden Bausteinen, solange dir DISH sie nicht schriftlich anbietet. Auf der deutschen Produktseite steht Order2POS übrigens weiterhin als Add-on.
Finanzamt-Konformität
Die TSE steckt in den Hardwarepaketen beider Varianten, du musst sie also nicht separat beschaffen. DISH wirbt mit gesetzeskonformer Aufzeichnung nach GoBD und DSFinV-K, das System ist KassenSichV-konform. Für die Buchhaltung gibt es eine DATEV-Anbindung, allerdings nur optional, wie uns der Anbieter am 22. September 2026 mitgeteilt hat: Sie gehört nicht automatisch zu jedem Vertrag.
Ein Detail aus den AGB: Den Nutzungsvertrag für die Fiskalisierung schließt du selbst mit einem zugelassenen Anbieter ab. Kläre im Angebotsgespräch, ob daraus laufende Kosten entstehen, denn das geht aus AGB und Produktseiten nicht hervor. Dasselbe gilt für die DATEV-Anbindung und die E-Rechnung: Ob die Anbindung extra kostet und welche Formate DISH unterstützt, lässt sich den DISH-Seiten nicht entnehmen. Wenn du Firmenkunden oder Catering abrechnest, frag das vor dem Kauf ab. Worauf es dabei ankommt, erklären wir im Überblick E-Rechnung und Kassensystem.
Datensicherheit
Hier unterscheidet sich DISH POS von vielen reinen Cloud-Kassen. Bei einem Internetausfall läuft die Kasse über den Mini-Server im Betrieb weiter, der die Daten danach mit der Cloud abgleicht. Für einen Biergarten mit wackeligem WLAN ist das ein handfestes Argument.
Die Aufzeichnung läuft KassenSichV-konform mit TSE, dazu kommen GoBD und DSFinV-K. Deine Daten liegen damit lokal auf dem Mini-Server und in der DISH-Cloud. Welche Funktionen bei einem Ausfall genau weiterlaufen, etwa Kartenzahlungen oder Online-Bestellungen, beschreibt DISH nicht im Detail. Frag das im Angebotsgespräch konkret nach, wenn dein Anschluss öfter schwächelt.
Funktionsumfang
Das Vollsystem DISH POS bringt die Funktionen mit, die ein Gastronomiebetrieb im Alltag braucht:
- Tischplan mit Bestellhistorie und geteilten Rechnungen
- Funkbonieren über das mobile Handheld
- Küchenmonitor und Bondrucker für den Weg in die Küche
- Echtzeit-Auswertungen zu Umsatz und Lagerbestand
- Bestellung per QR-Code am Tisch
- Kartenzahlung über DISH Pay, direkt in der Kasse verbucht
- DATEV-Anbindung für die Buchhaltung, optional
- TSE, GoBD und DSFinV-K ab Werk
Was bei DISH POS Lite anders ist
Lite ist kein abgespecktes Vollsystem, sondern eine fertig konfigurierte Kasse für genau eine Verkaufsstelle. Diese Punkte solltest du kennen, bevor du dich für die Lite-Variante entscheidest:
- Kein Funkbonieren. Lite unterstützt keine Handhelds, die Bestellung wird an der Kasse eingetippt. Am Tisch bonieren geht nur mit dem Vollsystem.
- Feste Konfiguration. Touchscreen mit eingebautem Drucker, Miniserver, Zahlungsterminal und TSE-Stick, mehr ist nicht vorgesehen.
- 36 Monate Laufzeit und 1,29 % je Kartenzahlung mit 49 € Monatsminimum, das auch bei wenig Kartenumsatz fällig wird.
Tischplan, geteilte Rechnungen, Echtzeit-Auswertungen, der Mini-Server für den Betrieb ohne Internet sowie TSE, GoBD und DSFinV-K gehören zu beiden Varianten.
Zusätzlich buchbar
- DISH Professional Order für Online-Bestellung mit eigenem Lieferbereich und eigenen Öffnungszeiten.
- DISH Professional Reservation für Tischreservierung mit Gästeverwaltung.
- DISH Premium als Bündel aus Online-Bestellung und Reservierung.
Die Monatspreise dieser drei Zusatzprodukte stehen offen auf den DISH-Seiten und weiter unten in diesem Artikel.
Nicht in dieser Liste stehen der Self-Service-Kiosk und Order2POS, das Add-on für einen Click-and-Collect-Webshop. Beides gehört zum DISH-Portfolio, wird in Deutschland nach Auskunft des Anbieters vom 22. September 2026 aber bisher nicht aktiv verkauft. Einen Preis nennt DISH für Order2POS ohnehin nicht.
Service bei DISH POS
Der Support ist telefonisch täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, dazu per E-Mail. Das deckt die Öffnungszeiten der meisten Restaurants ab, und gerade abends ist das mehr wert als eine Hotline, die um 18 Uhr schließt. Erklärvideos zur Einrichtung und zum Alltag stellt DISH auf der eigenen Support-Seite bereit.
Beim Start nimmt dir DISH Arbeit ab: Beim Vollsystem ist die Installation im Hardware-Startpaket enthalten, bei DISH POS Lite richtet das Team die Speisekarte vorab ein. Für die Finanzierung nennt DISH den Anbieter YouLend und das Ratenmodell von METRO.
In den 17 Erfahrungsberichten unter diesem Artikel loben Gastronomen vor allem Beratung und Installation. Auch die einfache Bedienung kommt gut an, gerade bei Aushilfen. Andere Leser berichten von langen Wartezeiten und einem träge reagierenden Kassendisplay. Kläre im Angebotsgespräch, wer im Alltag dein fester Ansprechpartner ist.
Kosten und Gebühren
DISH veröffentlicht die wichtigsten Preise auf der eigenen Website, das ist mehr, als manche Wettbewerber offenlegen. Welche Zahl für dich zählt, hängt davon ab, ob du das Vollsystem oder DISH POS Lite nimmst.
Aktion · zeitlich begrenzt
DISH POS Lite Hardware: 399 € 99 € einmalig plus 49 € im Monat.
- Enthalten sind Touchscreen mit Drucker, Miniserver, Zahlungsterminal, TSE-Stick, Papierrollen und die Einrichtung der Speisekarte durch das DISH-Team
- 36 Monate Vertragslaufzeit für die Lite-Lizenz, dazu 1,29 % je Kartenzahlung mit 49 € Monatsminimum
- Ein Enddatum nennt DISH nicht, alle Preise zzgl. MwSt.
Beim Vollsystem zahlst du 69 € Lizenz im Monat und einmalig ab 1.684 € für das Hardware-Startpaket inklusive Installation. Der genaue Betrag steht im Angebot, weil er von deiner Konfiguration abhängt. Ein Kartenterminal ist im Startpaket nicht enthalten, das kommt aus dem DISH-Pay-Sortiment.
Die drei Zusatzprodukte kosten bei 36 Monaten Laufzeit am wenigsten: Online-Bestellung (DISH Professional Order) ab 49 € im Monat plus 299 € Einrichtung, Tischreservierung ab 39 € plus 69 € Einrichtung und das Bündel DISH Premium ab 79 € plus 279 €. Bei kürzeren Laufzeiten steigen die Monatspreise.
Was eine zweite Kasse oder weitere Lizenzen kosten, nennt DISH weder auf der Produktseite noch in den Preislisten. Das gehört auf die Frageliste fürs Angebotsgespräch, ebenso wie die Vertragslaufzeit: Für das Vollsystem nennt DISH keine feste Laufzeit, sie wird im Einzelvertrag vereinbart. Ohne feste Laufzeit gilt laut AGB eine Kündigungsfrist von einem Monat, und Verträge mit fester Laufzeit verlängern sich um dieselbe Laufzeit, wenn du nicht rechtzeitig kündigst.
Was kostet DISH POS wirklich?
Die Lizenz allein sagt bei DISH wenig, weil die Kartenzahlung fest dazugehört. Drei typische Betriebe zeigen, worauf es hinausläuft.
Zu den Zahlen: Umsatz, Kartenmix und Durchschnittsbon sind unsere Annahmen, die Preise stammen aus den Preislisten von DISH. Im Restaurant-Beispiel liegt der Kartenumsatz je zur Hälfte auf girocard und auf Visa oder Mastercard, einmalig enthalten sind 1.684 € Startpaket, 399 € für das Terminal V400c Plus und 199 € für die Einrichtung von DISH Pay. Alle Preise zzgl. MwSt.
Welche Funktionen sind dabei, welche kosten extra?
Kasse, Kartenzahlung und Fiskalisierung liefert dir DISH zusammen. Extra kosten vor allem die mobilen Geräte und die Zusatzprodukte rund um Bestellung und Reservierung.
Inklusive im Standard
- TSE in beiden Hardwarepaketen
- Installation beim Vollsystem, Einrichtung der Speisekarte bei Lite
- Tischplan, geteilte Rechnungen, Echtzeit-Auswertungen
- Mini-Server für den Betrieb ohne Internet
- Telefon-Support täglich von 8 bis 22 Uhr
Optional zubuchbar
- Kartenterminal V400c Plus 399 € oder S1F2 499 €, je 3,90 € im Monat Austauschservice
- Handheld mit Tap to Pay 220 € plus 7,90 € im Monat, nur zum Vollsystem
- Online-Bestellung ab 49 €, Reservierung ab 39 €, Bündel ab 79 € im Monat
- DATEV-Anbindung, ob mit Aufpreis nennt DISH nicht
Self-Service-Kiosk und Order2POS fehlen in beiden Spalten mit Absicht: DISH verkauft beides in Deutschland bisher nicht aktiv.
Für wen ist DISH POS geeignet?
DISH POS spielt seine Stärken dort aus, wo am Tisch bedient wird und Kasse, mobile Geräte und Kartenzahlung aus einer Hand kommen sollen. Welche der beiden Varianten zu dir passt, entscheidet vor allem die Größe deines Betriebs. Ein paar Fälle deckt DISH unabhängig von der Variante nicht ab.
Das Vollsystem DISH POS passt, wenn …
- am Tisch bedient wird und dein Personal mobil bonieren soll, dafür gibt es die Handhelds
- Tischplan, Küchenmonitor und geteilte Rechnungen zusammenspielen müssen
- die Kasse dank Mini-Server auch bei Internetausfall weiterlaufen soll
- dir eine Installation vor Ort durch DISH lieber ist als Selbstaufbau
- du mehrere Kassen oder Geräte brauchst
DISH POS Lite passt, wenn …
- du eine einzige Verkaufsstelle hast, etwa Café, Imbiss, Bäckerei oder Vereinsausschank
- über den Tresen kassiert wird und niemand am Tisch bonieren muss, denn Handhelds gibt es hier nicht
- der Einstieg günstig sein soll: 99 € Aktionspreis statt ab 1.684 €
- dir eine fertig eingerichtete Karte lieber ist als eigene Konfiguration
- dich 36 Monate Laufzeit und 49 € Mindestgebühr im Monat nicht stören
Beide Varianten passen nicht, wenn …
- du deinen eigenen Zahlungsanbieter behalten willst, DISH Pay ist Pflicht
- du sehr viele Kleinstbeträge kassierst, wegen der 0,06 € je Zahlung
- du außerhalb der Gastronomie arbeitest
- du fest mit Self-Service-Kiosk oder Click-and-Collect-Webshop planst
Zählt einer dieser Punkte für dich, lohnt ein Blick auf die Alternativen: Gastronovi läuft als Cloud-Kasse auf vorhandenen Geräten, ready2order bindet dich nicht für drei Jahre, orderbird rechnet Kartenzahlungen mit einem einheitlichen Satz ab, und POSSUM bringt die Kartenzahlung ebenfalls fest eingebaut mit.
Video
DISH in Social Media
DISH findest du bei Facebook, Instagram und auf LinkedIn.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen DISH POS und DISH POS Lite?
DISH POS ist das Vollsystem: mehrere Geräte, Handhelds zum Bonieren am Tisch, Küchenmonitor, Installation vor Ort. Es kostet 69 € im Monat plus ab 1.684 € einmalig. DISH POS Lite ist eine fertig konfigurierte Kasse für eine einzige Verkaufsstelle, ohne Handhelds und damit ohne Funkbonieren, für 49 € im Monat bei 36 Monaten Laufzeit plus 399 € Hardware, derzeit als Aktion 99 €. Tischplan, geteilte Rechnungen, Mini-Server und TSE haben beide.
Kann ich mit DISH POS am Tisch bonieren?
Mit dem Vollsystem ja, dafür gibt es das mobile Handheld. Bei DISH POS Lite nicht, diese Variante unterstützt keine Handhelds und wird an der Kasse bedient.
Was kostet DISH POS?
Das Vollsystem kostet 69 € Lizenz im Monat und einmalig ab 1.684 € für das Hardware-Startpaket mit Installation. Dazu kommen die Gebühren für DISH Pay, etwa 0,39 % für girocard und 0,89 % für Visa und Mastercard plus 0,06 € je Zahlung. DISH POS Lite kostet 49 € im Monat, die Hardware regulär 399 € und derzeit als Aktion 99 €. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.
Ist DISH POS TSE-konform?
Ja. Die TSE ist in den Hardwarepaketen beider Varianten enthalten, und DISH wirbt mit Aufzeichnung nach GoBD und DSFinV-K. Laut AGB schließt du den Nutzungsvertrag für die Fiskalisierung selbst mit einem zugelassenen Anbieter ab. Ob dafür laufende Kosten entstehen, klärst du am besten im Angebotsgespräch.
Funktioniert DISH POS ohne Internet?
Laut DISH ja. Der Mini-Server im Betrieb speichert die Daten bei einem Ausfall und gleicht sie später automatisch mit der Cloud ab. Welche Funktionen offline genau laufen, etwa Kartenzahlungen, beschreibt DISH nicht im Detail. Frag das vor dem Kauf konkret nach.
Wie läuft die Kartenzahlung bei DISH POS?
Über DISH Pay, den hauseigenen Zahlungsdienst. Laut Preisliste schließt du den Zahlungsvertrag mit DISH Pay ab, ein eigener Zahlungsanbieter ist nicht vorgesehen. DISH Pay verbucht die Kartenzahlung direkt in der Kasse. Die girocard kostet bis 10.000 € Monatsumsatz 0,39 %, darüber 0,29 %, Visa und Mastercard liegen bei 0,89 %, dazu 0,06 € je Zahlung.
Wie lange ist die Vertragslaufzeit bei DISH POS?
Für das Vollsystem nennt DISH keine feste Laufzeit, sie wird im Einzelvertrag vereinbart. Laut AGB gilt sonst eine Kündigungsfrist von einem Monat, und Verträge mit fester Laufzeit verlängern sich um dieselbe Laufzeit, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. DISH POS Lite läuft 36 Monate.
Ist DISH POS dasselbe wie Gastrofix?
Nein. Den niederländischen Kassenhersteller Eijsink, der DISH POS entwickelt hat, übernahm METRO Anfang 2022. Gastrofix gehört heute zu Lightspeed und hat mit DISH nichts zu tun.
Fazit zum DISH POS Kassensystem
DISH POS ist ein rundes Gastro-Paket für Betriebe mit Tischservice. Kassendisplay, Handhelds, Küchenmonitor und Kartenzahlung greifen ineinander, die Installation übernimmt DISH, und selbst bei einem Internetausfall läuft der Betrieb über den Mini-Server weiter. Die Konditionen für die girocard gehören zu den günstigeren im Gastro-Umfeld, und die wichtigsten Preise stehen offen auf der DISH-Website.
Der Einstieg kostet allerdings mehr als bei einer Tablet-Kasse, und die Kartenzahlung läuft ausschließlich über DISH Pay. Wer das akzeptiert, bekommt ein System, um das er sich wenig kümmern muss. Wir sagen: Für Restaurants, Biergärten und Cafés mit Bedienung am Tisch ist das Vollsystem DISH POS eine gute Wahl, besonders dann, wenn Kasse und Bezahlen aus einer Hand kommen sollen. Wer über den Tresen kassiert und keine Handhelds braucht, kommt mit DISH POS Lite deutlich günstiger hinein, bindet sich dafür aber drei Jahre.
Rechne vor der Unterschrift mit deinem Kartenumsatz und Durchschnittsbon, denn bei DISH entscheidet die Kartenzahlung über die Monatskosten, nicht die Lizenz. Und kläre die Laufzeit deines Vertrags sowie den Preis für jedes weitere Gerät schriftlich.
zum AnbieterAlternativen & mehr Infos
DISH POS Kassensystem Erfahrungen
Bewertungen werden nicht auf ihre Echtheit überprüft. Es werden nur Bewertungen veröffentlicht, die unseren Richtlinien zu Erfahrungsberichten entsprechen.
Erfahrungsbericht schreiben- Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht und bin zufrieden mit DISH. Alles läuft 100% zuverlässig und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen sehr gut mit dem System zurecht. Danke an das Team von DISH! - von Rainer | 16.09.2026
- Absolut nicht empfehlenswert. Die Leute vom Support sind eine Katastrophe. Alles muss man erbetteln . Nach 2 Monaten steht bei uns immer noch keine Steuernummer in der Kasse, Kartenzahlungen kommen auf das falsche Konto und und und..... - von Andrea Osmani | 5.03.2026
- Ich bin sehr happy, Aufbau in der Weihnachtszeit und seit 1. Januar arbeite ich nun mit DISH POS. Hatte vorher eine Vectron und fühle mich von der Steinzeit in der Zukunft. Danke an meinen Metro Kundenmanager für diese Empfehlung...! Preis Leistung passt. + zBon kann ich direkt als pdf an den Steuerberater senden - kein Ausdruck auf Thermopapier und Foto-Email an Steuerberater mehr nötig + Tap2Pay ist eine Bereicherung für meine Kellner - Bewirtungsbeleg muss immer als Rechnungskopie ausgedruckt werden (nicht sofort möglich :-( ) - Schichtbericht vs. zBon unlogisch - von Ali Agirman | 5.01.2026
- Hallo, dieses Kassensystem ist vielleicht einfach in der Bedienung, aber der Service dahinter ist eine Katastrophe. Die neue Außenmitarbeiterin ist total unfreundlich und den Support erreicht man nur bedingt mit sehr langen Wartezeiten. Die Kasse stürzt oft ab und es werden oft Fehlbeträge vom Konto abgebucht. Es folgt keine Entschuldigung oder irgendein Entgegenkommen von diesem Unternehmen. Im Gegenteil, man bekommt noch Drohungen, wenn man das Geld zurück gebucht hat. Dieses Kassensystem bzw. die Firma dahinter ist nicht zu empfehlen. - von Michaela | 16.12.2025
- Ich find es zu teuer. Jedes extra kostet extra ich bin bei 130€ im monat Lizenz,gutschein, handheld.... - von Lisa fuchs | 11.12.2025
- Bewertung für Dish Kassensystem DISH Wir fühlen uns von Dish massiv enttäuscht und betrogen. Es wurden uns ohne klare Erklärung mehrfach hohe Beträge vom Konto abgezogen – trotz mehrfacher Rückfragen per E-Mail und Telefon haben wir bis heute weder eine nachvollziehbare Antwort noch unser Geld zurückbekommen. Über 1000 E-Mails und Anrufe später: nichts als Ausreden, Weiterleitungen und leere Versprechen. Der Kundenservice ist eine Katastrophe – kaum erreichbar, unorganisiert und nicht lösungsorientiert. Wir hätten uns mehr Transparenz, Fairness und Unterstützung erwartet – gerade in einem sensiblen Bereich wie dem Kassensystem. Stattdessen nur Ärger, Zeitverlust und finanzielle Schäden. Nicht zu empfehlen. Wir raten jedem davon ab, mit Dish zu arbeiten, solange sich an diesen Zuständen nichts ändert. - von Lilly | 15.07.2025
- Hallo ich habe seit 7 Monaten das Dish System, Es ist mal mehr mal weniger gut zu handeln. Je nach Laune des Servers. Es stürzt oft ab. Als Krönung auch einem Update läuft die Kasse nicht mehr seit 4 Tagen ohne Kasse. Der Support ist nicht befugt einen Techniker rauszuschicken. Aber auch der Support ist eine Katastrophe. Jeder erzählt dir was anderes. Mal sehen wie es weiter geht. - von FRANK rösler | 22.06.2025
- Meine Gastro Kollegen kennen das Problem eine richtige Kasse zu finden: ich habe mich lange mit der Suche beschäftigt und dann für disch pos entschieden. Ich habe die Kasse nun 2 Monate im Einsatz und bin durchweg zufrieden - die Einarbeitung und Übergabe klappte super. Einziger negativ Punkt, die Hardware Auswahl ist sehr eingeschränkt; deswegen ein halber Punkt Abzug. Es gibt nur ein Hardware Setup und keine unterschiedlichen Größen. - von Antonio Tümen | 9.04.2025
- Wir haben das Paket seit 18 Monaten. Am POS Bildschirm reagiert es nach Laune mal langsamer mal schneller. Wenn ich auf der Terrasse mit dem Handheld Bestellungen aufnehme, bin ich schneller wieder hinter dem Tresen, als das System das verarbeitet hat. Unser Internet wurde vor Kauf ausgetestet - da hieß es, das ist kein Problem. Bei Fragen nach der Installation und Vetragsabschluss waren auf einmal keine Mitarbeiter mehr zu sehen, man erwartet dann das alles über den Support in Düsseldorf geregelt werden kann. Aber die Krönung ist, dass wir seit nunmehr einem Jahr (!) monatlich Mahnungen kriegen, weil das System es nicht schafft, den monatlichen Betrag einzuziehen. Es bleibt immer eine kleine Summe übrig. Die Einzugsermächtigung wurde 5x erneuert, aber man muss sich jeden Monat mahnen und mit der Abschaltung bedrohen lassen, wenn man nicht überweist. Und das ist wirklich das Allerletzte. Wenn wir uns das leisten können, geht die nächste Investition in ein neues Kassensystem. - von Susanne Hintelmann | 27.02.2025
- Die Kasse funktioniert gut und ist einfach in der Bedienung. Onlineschulung war super. Etwas kompliziert ist der Bewirtungsbeleg. Wenn man es dann einmal weiß geht es. Eingabe neuer Artikel könnte einfacher sein. Super sind die Handgeräte mit denen die Kellner arbeiten. Das macht die Arbeit und unsere Abläufe schneller und leichter. - von Carlos | 15.02.2025
- Super schnelles, einfaches und hochwertiges Kassensystem. Von der Beratung durch Fabian Geissner, bishin zur Installation lief alles Reibungslos ab. Ab und an benötige ich Unterstützung des Supports, die Supportmitarbeiter sind schnell erreichbar und größtenteils sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders gut gefällt mir die einfache Handhabung, dadurch haben sich meine Mitarbeiter schnell im neuen Kassensystem zurechtgefunden. Auch die Anpassung der Speisen sowie der Preise ist problemlos möglich. Klare Kaufempfehlung. - von Laura | 12.02.2025
- Die Bedienung ist intuitiv und gut zu verstehen. Am Fang mussten wir uns ein wenig umgewöhnen, danach war es kein Probleme mehr. Die Darstellung auf dem Display ist gut, man kann sich diese entsprechend anpassen. Die Administration erfolgt über ein Webportal. Die sind möglichen Funktionen und Bereichte sind vielfältig, manchmal zu viel für uns. Aber hier tickt jeder anders. Ich würde mir eine "Light"-Varianten wünschen. - von Chris | 10.02.2025
- Das Kassensystem wurde kürzlich in unserem Restaurant installiert. Es funktioniert alles sehr gut und ich bin zufrieden, eine sehr große Steigerung zu unserem alten System. Intuitive Nutzung, schnelle Installation und alle Funktionen die wir für einen reibungslosen Ablauf benötigen. - von Susanne W. | 28.01.2025
- Ich wurde durch meinen Metro Außendienstler auf DISH POS angesprochen und habe mich für diese Lösung entschieden...! Ich wurde gut beraten und auch die Installation lief gut. Die Kasse ist für mein Team super einfach zu bedienen. Die Berichte und Backoffice ist noch ausbaufähig.... aber nach ein paar Wochen habe ich mich sehr gut zurechtgefunden. Ich empfehle die Kasse weiter... bei meinen Anrufen war auch der Support immer erreichbar und hilfsbereit. - von Christian Geissler | 27.01.2025
- Dass System ist gut aufgebaut... ist aber noch ausbaufähig. Jede Woche ist irgendwas anderes. Wir überlegen wirklich ,ob wir uns eine andere Kasse anschaffen. Ich verbringe zuviel Zeit um mit dem Support zu Telefonieren. Das ist am Wochenende, wenn das Haus vol ist unmöglich. Wir hatten wirklich sehr lange Geduld....aber irgendwann ist auch mal gut. - von Alessio | 16.01.2025
- Gut Ding hat Weile ... ich habe leider mehrere Wochen auf meine Kassenlieferung warten müssen (daher halber Punkt Abzug)! Aber wenn die Kasse einmal steht und läuft - ist sie perfekt. - von Walter Breitbach | 28.11.2023
- Ich bin sehr zufrieden! Super einfach zu bedienen - vor allem meine Aushilfen lieben das System gegenüber meiner alten Kasse. Super Beratung vom Verkäufer gehabt (Ruhrgebiet) und Installation vor Ort durch einen DISH Techniker! Die waren 3x vor Ort und das ohne Aufpreis… - von Hakan Sevinmez | 14.09.2023
- Schnell und leicht zu bedienen, auch für Mitarbeiter. Die Kosten sind ok, bargeldlose Zahlung ist sehr günstig auch ohne groß nachzuverhandeln. Wir haben den Wechsel von einem großen Wettbewerber bisher nicht bereut. - von Gerald | 11.09.2023
Teile deine Erfahrungen mit DISH POS Kassensystem mit anderen Besuchern!
Erfahrungsbericht schreibenBitte zuerst Tipps zu Erfahrungsberichten lesen