Thomas Kirsche
Christian Jansen
Letztes Update 23.09.2026
Über LaCash
Hinter LaCash steckt die LaCash GmbH & Co. KG mit Sitz Am Sandtorkai 56 in 20457 Hamburg. Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Seitdem entwickelt der Anbieter Kassensoftware und hat daraus über die Jahre ein modulares PC-Kassensystem geformt, das für alle Branchen und Betriebsgrößen branchenspezifisch vorkonfiguriert wird.
Die Grundidee: Du startest mit einer Basissoftware und baust dir den Rest aus Modulen zusammen. Das System läuft lokal unter Windows, kaufen oder mieten ist beides möglich. Vom kleinen Einzelhandelsgeschäft bis zum Filialbetrieb mit zentraler Verwaltung lässt sich damit fast jede Anforderung abbilden, ohne Cloud-Zwang.
LaCash ist Mitglied im DFKA, dem Deutschen Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik, und stellt dort den Landesvorsitz für Hamburg und Schleswig-Holstein. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben mit DATEV, Audicon, ETL und den Finanzbehörden zusammen, und das System wurde von externen Gutachtern und Wirtschaftsprüfern geprüft. Diese Einbindung in die steuerberatende Praxis erklärt, warum der Anbieter beim Thema Finanzamt-Konformität so solide aufgestellt ist.
Software von LaCash
Die Software ist modular aufgebaut. Die Basissoftware kommt bereits branchenvorkonfiguriert zu dir, je nach Geschäft mit passenden Voreinstellungen. Enthalten sind die klassischen Kassenfunktionen: der eigentliche Kassenbetrieb, Artikel-Schnellwahltasten, das Scannen von Barcodes, Bondruck, Auswertungen, die Pflege der Stammdaten und die TSE-Anbindung für die gesetzliche Absicherung.
Reicht dir die Basis nicht, erweiterst du sie um Zusatzmodule. Dazu zählen unter anderem die Lagerverwaltung und Warenwirtschaft, eine Kundenverwaltung mit CRM-Funktionen, die FiBu- und DATEV-Schnittstelle für deinen Steuerberater, ein Bestellwesen, ein Inventurassistent, der Digitalbon und für Mehrbetriebe die Filiallösung mit zentralen Auswertungen. So zahlst du nur für die Funktionen, die du wirklich brauchst, und kannst später nachrüsten, ohne das System zu wechseln.
Technisch läuft die Software unter Windows 10 oder 11, egal ob auf PC, Laptop, Tablet oder Touch-Kasse. Du kannst sie kaufen oder mieten, und für einen ersten Eindruck stellt LaCash eine Testversion zum Download bereit.
Hardware von LaCash
Bei der Hardware hast du zwei Wege. Entweder du installierst die Software auf einem eigenen Windows-Gerät, oder du holst dir eine fertige Komplettkasse direkt bei LaCash. Gerade die Komplettkassen decken eine breite Auswahl ab.
Der Prospekt führt fünf Modelle, von 1.990 bis 3.490 €. Den Einstieg macht die MINI mit 11,6 Zoll, integriertem Bondrucker und einer Standfläche von etwa 30 mal 30 Zentimetern, gedacht für Theken mit wenig Platz; Scanner und Kassenschublade sind dort nicht dabei. POSBOX und KOMPAKT liegen bei je 2.490 € und bringen Scanner und Schublade mit, die YUNO im Aluminiumrahmen kostet 2.990 €, die DESIGN 3.490 €. Alle fünf kommen mit Windows 11 IoT, vorinstallierter Software und der TSE.
Kartenzahlung bei LaCash
Kartenzahlung ist bei LaCash über ein eigenes Erweiterungsmodul gelöst. Das Modul steuert das Terminal direkt aus der Kasse heraus. Der zu zahlende Betrag wird automatisch ans Terminal übergeben, dadurch entstehen keine Tippfehler, und die Zahlung wird sofort in der Kasse verbucht.
Du wählst zwischen drei Terminals. Das stationäre Terminal hängt per Kabel an der Kasse und überträgt besonders schnell. Dazu gibt es zwei mobile Varianten, eine per WLAN und eine per LTE für Standorte ohne festes Netz. Akzeptiert werden alle gängigen Zahlungsmittel, also girocard, Kreditkarte sowie Apple Pay und Google Pay.
Bei den Konditionen zahlst du pro Transaktion 0,07 €. Hinzu kommt das Disagio, das je nach Karte gestaffelt ist: 0,258 Prozent bei der girocard, 1,29 Prozent bei VISA und Mastercard sowie 0,99 Prozent bei Maestro und V-Pay. Die Miete für das Bezahlterminal beginnt bei 15,90 € im Monat.
Zusatzgeräte für die LaCash Kassensysteme
Wenn du die Software auf deinem eigenen Gerät betreibst, kannst du die Peripherie einzeln dazukaufen. Bondrucker, Scanner und Kassenschubladen sind separat erhältlich, sodass du dir genau die Ausstattung holst, die zu deinem Arbeitsplatz passt.
Ein besonderes Zusatzgerät ist der Cash-Recycler für die automatisierte Bargeldannahme. Das Gerät nimmt Scheine und Münzen selbst entgegen und gibt das Wechselgeld aus. Dein Personal muss das Bargeld nicht mehr von Hand zählen, und typische Wechselgeldfehler fallen damit weitgehend weg. In Betrieben mit hohem Bargeldanteil spart das spürbar Zeit.
Einsatzbereiche / Flexibilität der LaCash Kassensysteme
Der modulare Aufbau ist der Grund, warum sich LaCash in so vielen Branchen einsetzen lässt. Im Einzelhandel arbeitet das System mit Barcode-Scan und Warenwirtschaft, in der Gastronomie und Schnellgastronomie mit Tischverwaltung und mobilen Terminals, und im Dienstleistungsbereich, etwa bei Friseur und Kosmetik, mit Terminbezug und Kundenverwaltung. Auch Getränkemarkt, Museen und Freizeitparks, der Unverpackt-Laden, der Schuh- und Textilhandel sowie der Blumenhandel gehören zu den abgedeckten Bereichen.
Bei der Betriebsgröße ist das System genauso flexibel. Du startest mit einer einfachen Einplatzkasse und wächst bis zur Filiallösung mit zentraler Verwaltung über mehrere Standorte. Für Gastronomiebetriebe mit Außenbereich sind die mobilen Terminals praktisch, weil das Personal direkt am Tisch oder im Biergarten kassiert.
Auch für Kiosk, Späti, Trinkhalle und Getränkemarkt gibt es ein eigenes Branchen-Modul, das die typischen Sonderfälle dieser Geschäfte abdeckt. Dazu gehören die Pressecode-Erkennung, bei der Titel und Preis automatisch aus dem Barcode gezogen werden, der Lotto-Barcode mit Betragsübernahme, die VMP-Meldung an den Grossisten, eine Tabak-Jugendschutz-Warnung und die Verwaltung des Flaschenpfands inklusive Leergut-Bon-Scan. Über die Anbindung an Lekkerland und DTV-Tabak lassen sich Artikelstämme importieren und elektronische Lieferscheine verarbeiten. Wenn du tiefer in diese Konstellation einsteigen willst, findest du mehr dazu unter Kiosk-Kassensysteme.
Finanzamt-Konformität der LaCash Kassensysteme
Bei der Rechtssicherheit ist LaCash solide aufgestellt. Die TSE ist ein Swissbit-Stick nach KassenSichV und BSI TR-03153, also Hardware und keine Cloud-Lösung. Du steckst ihn selbst in einen freien USB-Port, ein Technikertermin ist dafür nicht nötig, und nach fünf Jahren tauschst du ihn beim Zertifikatsablauf genauso selbst. Für den Betriebsprüfer steht die DSFinV-K-Schnittstelle in der Version 2.4 bereit, und der Datenexport ist Audicon-zertifiziert, also für die Prüfsoftware der Finanzverwaltung aufbereitet.
Achte auf den Unterschied zwischen verbaut und bezahlt. In allen fünf Komplettkassen und im 990-€-Starterpaket liefert LaCash die TSE mit. Kaufst oder mietest du dagegen nur die Software und nutzt eigene Hardware, nennt der Prospekt an dieser Stelle lediglich die TSE-Schnittstelle. Das Bauteil selbst kostet dann 390 € einmalig, Lieferzeit ein bis zwei Wochen, Installationssupport inklusive.
Dazu kommen ein Archivsystem für die revisionssichere Aufbewahrung über zehn Jahre, ein Manipulationsschutz und ein internes Kontrollsystem. Sämtliche Änderungen an Preisen und Stammdaten sowie alle Stornos werden dokumentiert, sodass jede Bewegung im Nachhinein nachvollziehbar bleibt. Diese Nähe zu DATEV, Audicon und den Finanzbehörden zahlt hier direkt ein.
Datensicherheit der LaCash Kassensysteme
Deine Daten liegen in einer Datenbank, die mit einem Hersteller-Passwort geschützt ist. Sie lässt sich nicht einfach mit einem Datenbank-Editor öffnen und von außen verändern, was einen Riegel gegen nachträgliche Manipulation vorschiebt.
Innerhalb des Betriebs regelt ein Zugriffsschutzsystem, wer was sehen darf. Du legst Benutzer an und vergibst die Rechte individuell. So kannst du festlegen, dass nur du als Inhaber Zugriff auf sensible Kundendaten hast, während dein Personal nur die Funktionen sieht, die es für die tägliche Arbeit braucht.
Service von LaCash
Der Service setzt stark auf Selbsthilfe und Dokumentation. Auf der Webseite findest du umfangreiche Online-Handbücher und Betriebsanleitungen für die Kassensysteme aller Branchen und die Peripheriegeräte, dazu rechtliche und steuerliche Informationen, Prospekte und Preislisten zum Nachlesen. Wer mit einer konkreten Frage nicht weiterkommt, erreicht das Vertriebsteam per E-Mail oder telefonisch.
Brauchst du mehr, lässt sich die Einrichtung und Programmierung optional vor Ort buchen. LaCash arbeitet dabei mit festen Stundensätzen: 160 € pro Stunde für Technik, 190 € pro Stunde für Programmierung durch einen Fach-Experten und 290 € pro Stunde für Consulting. Alternativ gibt es Prepaid-Servicetickets zu 100, 160 und 290 €. Für Anfahrten berechnet der Anbieter 0,75 € pro Kilometer mit dem PKW.
LaCash bewirbt das System als selbsterklärendes Ready-to-start-Produkt. Laut Anbieter ist eine Schulung nicht zwingend nötig, weil du dich mithilfe der Handbücher selbst einarbeiten kannst. Ob das für dich reicht oder du lieber die Vor-Ort-Einrichtung dazubuchst, hängt davon ab, wie viel Zeit du investieren willst.
Kosten / Gebühren bei LaCash
Weil das System modular ist, hängt der Endpreis davon ab, welche Hardware und welche Module du zusammenstellst. Die folgenden Werte stammen aus dem Produktprospekt Einzelhandel mit Stand 08/2026, alle Preise sind netto zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer.
Zwei Posten übersieht man beim Überfliegen leicht, und beide verschieben die Rechnung spürbar. Die TSE ist nur in den fertigen Komplettkassen und im Starterpaket enthalten; installierst du die Software auf einem eigenen Rechner, kostet der Swissbit-Stick 390 € extra. Im Kauf sind Updates ebenfalls nicht dabei, der Update-Service kostet 25 Prozent des Lizenzpreises pro Jahr. Beides steht in der Tabelle als eigene Zeile.
| Position | Kauf | Miete / Leasing | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Basissoftware | 490 € einmalig | 25 €/Monat (inkl. Updates) | Mietbindung 12 Monate, 30-Tage-Testversion |
| Einrichtung Basissoftware | 90 € einmalig | separat berechnet | Grundkonfiguration |
| Touch-Komplettkasse | 1.990 bis 3.490 € | 54 bis 89 €/Monat (Leasing 48 Monate) | MINI 1.990 €, YUNO 2.990 € bzw. 76 €/Monat, TSE enthalten |
| Kassen-Starterpaket | 990 € einmalig | nicht als Miete angeboten | Basissoftware, Bondrucker und TSE für deinen vorhandenen PC |
| TSE (Swissbit USB-Stick) | 390 € einmalig | in der Miete nicht enthalten | nur beim Softwareweg nötig, in Komplettkassen und Starterpaket dabei |
| Update-Service beim Kauf | 25 % des Lizenzpreises pro Jahr | in der Miete enthalten | auf die Basissoftware rund 123 € im Jahr |
| Kartenzahlung | 0,07 €/Transaktion plus Disagio | Bezahlterminal ab 15,90 €/Monat | Disagio gestaffelt je Kartentyp |
| Barcode-Scanner | 190 € einmalig | Zubehör | einzeln zukaufbar |
| Kassenschublade | 100 € einmalig | Zubehör | einzeln zukaufbar |
| Kundenmonitor | 200 bis 490 € einmalig | Zubehör | je nach Größe und Ausführung |
Die Modulpreise stehen inzwischen im Produktprospekt auf der Webseite, du musst sie nicht mehr erfragen. Für den Kiosk sind es 190 € Kauf oder 10 € im Monat je Modul, dasselbe gilt für die Lekkerland- und die DTV-Tabak-Anbindung; die Kundendatenbank mit E-Rechnung kostet 290 € oder 15 € im Monat.
Der günstigste Weg zu einer kassenfertigen Installation ist nicht die Basissoftware allein. 490 € Kauf plus 390 € TSE ergeben 880 €, und ein Bondrucker fehlt dann immer noch. Das Starterpaket für 990 € bringt Software, Bondrucker und TSE zusammen und ist damit der ehrlichere Einstiegspreis, wenn PC oder Laptop schon auf der Theke stehen. In der Miete zahlst du 25 € im Monat plus 90 € Einrichtung, die TSE kommt auch dort einmalig mit 390 € dazu.
LaCash Kassensysteme
LaCash in den sozialen Medien
In den sozialen Medien ist LaCash vor allem auf YouTube aktiv. Dort zeigt der Anbieter sein System und einzelne Funktionen in bewegten Bildern. Du findest die Inhalte auf dem YouTube-Kanal von LaCash.
Häufige Fragen zu LaCash
Was kostet das Kassensystem von LaCash?
Die Basissoftware bekommst du für einmalig 490 € im Kauf oder 25 € pro Monat in der Miete, dazu eine einmalige Einrichtung von 90 €. Updates sind nur in der Miete enthalten; im Kauf kostet der Update-Service 25 Prozent des Lizenzpreises pro Jahr, also rund 123 € auf die Basissoftware. Auf eigener Hardware brauchst du zusätzlich die TSE für 390 € einmalig, womit der Softwareweg bei 880 € beginnt. Eine Touch-Komplettkasse liegt im Kauf zwischen 1.990 und 3.490 € oder im Leasing über 48 Monate bei 54 bis 89 € monatlich, die YUNO bei 2.990 € bzw. 76 € im Monat, TSE jeweils enthalten. Hinzu kommen die Module für deine Branche, deren Preis je nach Umfang variiert. Alle Werte stammen aus dem Produktprospekt mit Stand 08/2026 und verstehen sich netto.
Kann ich LaCash kaufen oder mieten?
Beides ist möglich. Du kannst die Basissoftware für 490 € kaufen oder für 25 € pro Monat mieten, wobei die Mietversion eine Bindung von zwölf Monaten hat. Beim Rechnen lohnt ein zweiter Blick auf die Updates: In der Miete sind sie drin, im Kauf kostet der Update-Service 25 Prozent des Lizenzpreises pro Jahr. Auf die Basissoftware sind das rund 123 € jährlich, und über diesen Weg kommen auch die gesetzlichen Anpassungen zu KassenSichV, DSFinV-K und E-Rechnung ins System. Ohne diesen Posten sieht der Kauf günstiger aus, als er ist. Auch die Komplettkassen lassen sich entweder direkt kaufen oder über ein Leasing mit 48 Monaten Laufzeit finanzieren. Vor dem Start kannst du eine 30-Tage-Testversion ausprobieren.
Läuft LaCash auch offline?
Ja. Die Software wird lokal unter Windows installiert und arbeitet auf deinem Gerät, nicht in einer reinen Cloud. Dadurch bleibst du kassierfähig, auch wenn die Internetverbindung wegbricht. Für Online-Updates oder die Anbindung an externe Dienste brauchst du dann wieder eine Verbindung.
Für welche Branchen eignet sich LaCash?
Durch den modularen Aufbau deckt LaCash sehr viele Branchen ab. Dazu gehören Einzelhandel, Gastronomie und Schnellgastronomie, Dienstleistung wie Friseur und Kosmetik, Getränkemarkt, Museen und Freizeitparks, Unverpackt-Laden, Schuh- und Textilhandel, Blumenhandel sowie Kiosk, Späti und Trinkhalle. Vom kleinen Einplatzbetrieb bis zur Filiallösung mit zentraler Verwaltung lässt sich das System passend skalieren.
Ist LaCash TSE- und finanzamtskonform?
Ja. Die TSE ist ein Swissbit-USB-Stick nach KassenSichV und BSI TR-03153, dazu kommen die DSFinV-K-Schnittstelle in Version 2.4 und ein Audicon-zertifizierter Export für den Betriebsprüfer. In den Komplettkassen und im Starterpaket ist der Stick enthalten, auf eigener Hardware kostet er 390 € einmalig. Das Archivsystem speichert zehn Jahre revisionssicher, und alle Preis- und Stammdatenänderungen sowie Stornos werden dokumentiert. Damit erfüllt das System die Anforderungen der Kassensicherungsverordnung.
Kann ich LaCash selbst einrichten?
LaCash bewirbt das System als selbsterklärendes Ready-to-start-Produkt und stellt dafür ausführliche Online-Handbücher und Betriebsanleitungen bereit. Laut Anbieter ist eine Schulung nicht nötig, du kannst dich also selbst einarbeiten. Möchtest du das nicht selbst übernehmen, buchst du die Einrichtung und Programmierung optional vor Ort zu festen Stundensätzen dazu.
Fazit zu den Kassensystemen von LaCash
LaCash ist ein modular aufgebautes Windows-Kassensystem für nahezu jede Branche und Betriebsgröße. Du stellst dir das System aus Basissoftware und Modulen zusammen und zahlst nur für das, was du wirklich nutzt. Der Preis für die Basissoftware liegt bei 490 € im Kauf oder 25 € pro Monat, rechne für eigene Hardware aber die TSE mit 390 € und im Kauf den Update-Service dazu. Weil die Software lokal läuft, arbeitest du auch ohne Internet weiter.
Die Grenzen sind klar: Das System setzt Windows voraus, ein iPad oder ein Mac scheidet damit aus. Und das Bedienkonzept folgt dem klassischen PC- und Touch-Kassenansatz, was robust und vertraut ist, aber kein modernes App-Erlebnis liefert. Wer damit zurechtkommt, bekommt eine branchentief ausgestattete Kasse mit starker Finanzamt-Konformität und einem nachvollziehbaren Modulsystem.
LaCash Kassensysteme
Modulares Windows-Kassensystem für alle Branchen: branchenvorkonfigurierte Basissoftware ab 490 € Kauf oder 25 €/Monat Miete, erweiterbar um Kundenverwaltung, Warenwirtschaft und DATEV-Schnittstelle. Auf eigener Hardware kommt die Swissbit-TSE mit 390 € einmalig dazu, in den Komplettkassen ab 1.990 € und im 990-€-Starterpaket ist sie enthalten. Die YUNO kostet 2.990 €. DSFinV-K 2.4, lokal und offline lauffähig.
Alternativen & mehr Infos
LaCash Kassensysteme Erfahrungen
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