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Über enfore

Hinter enfore steht die NumberFour AG, ein Berliner Start-Up aus dem Jahre 2009 des Serial-Entrepreneurs Marco Boerries, der als Vizepräsident von Sun Microsystems und Yahoo bekannt ist. Mit NumberFourAG bzw. enfore will Boerries einen weiteren Software-Hit landen und kleinen Unternehmen Zugang zu Cloud-basierten SaS-Lösungen ermöglichen, die sonst größeren Firmen vorbehalten sind. Das elektronische Kassensystem enfore zielt dementsprechend auf Einzelhändler, Dienstleister und Klein-Gastronomie.

Hardware

Das enfore-Kassensystem gibt es als Komplettpaket: POS-Terminal und Kartenzahlungsgerät. Die Hardware ist von enfore extra robust konstruiert, um den Anforderungen eines Dauereinsatzes in Läden sowie der Benutzung eines Geräts auch durch mehrere Mitarbeiter gerecht zu werden. Diese spezielle Hardware von enfore gibt es daher unter eigenen Namen: Das POS-Terminal heißt enforeDasher, Bezahlgerät enforePayPad, Bildschirm enforeComet. Im Shop kannst du von enfore kannst du dazu noch Peripheriegeräte und Zubehör erwerben, alles von WLAN-Adaptern und Halterungen hin zu Scannern, Kassenladen und Bondruckern.

Drucker, Kassenladen, Halterungen im Online-Shop von enfore.

Ein Blick in den enfore Shop, in dem du auch Zubehör und Peripherie-Geräte erwerben kannst. Bild: Screenshot Webseite enfore

Software

Auch eine Software gehört natürlich zum enfore-Kassensystem, inklusive Tools für Warenwirtschaft, Reservierungen, Verkaufskanäle und CRM. Hier ist enfore eine Kooperation mit der Deutschen Telekom eingegangen, die Netz und Service bereit stellt und eine auf enfore abgestimmte Komplettlösung unter dem Namen MagentaBusiness POS vertreibt. Die Software gibt es sowohl für Windows als auch iOS bzw. macOS, wenn du lieber auf eigene Geräte setzt.

Eine Tabelle, die die Zusammenarbeit von enfore und Telekom darstellt.

Enfore plus Telekom – eine gut aufeinander abgestimmte Komplettlösung. Bild: Screenshot Webseite enfore

Einsatzbereiche / Flexibilität

Gastronomie, Dienstleistungsgewerbe und Handel – in diesen Bereichen kommt enfore zum Einsatz. Entsprechend der Unternehmensmaxime, besonders Kleinunternehmen nötige Werkzeuge in die Hand zu geben, wird dabei im Bereich Gastronomie nicht nur an Restaurants gedacht, sondern auch an zum Beispiel Thekenverkauf, Tischbedienung und Hotellerie. Ähnlich Kleingewerbe-spezialisiert sieht es im Bereich Dienstleistungen aus: Auch Anbieter von persönlichen Services sowie z. B. Reparatur und Instandhaltung finden sich hier als mögliche Nutzer des Kassensystems. Dür den Einzelhandel ist enfore ebenfalls gedacht, für Fachgeschäfte gleichermaßen wie für breiter aufgestellte Shops: Fashion, Lebensmittel und viele mehr.

Finanzamt-Konformität und Datensicherheit

Ohne Finanzamt-Konformität kann heutzutage kein Kassensystem mehr auskommen. Die gesetzlichen Bestimmungen (GoDB, GDPdU) werden auch von enfore eingehalten, ebenfalls natürlich vom Kooperationspartner Telekom. Zudem kannst du deine Jahres- und Kassenberichte, inklusive Bargeldverwaltung, direkt nach DATEV exportieren.

Innenräume von verschiedenen Fachgeschäften, in denen das enfore-Kassensystem zum Einsatz kommt.

Das Kassensystem enfore punktet im Fachhandel, aber auch bei breiter aufgestellten Shops. Bild: Screenshot Webseite enfore

Service bei enfore

Enfore bietet umfangreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf seiner Webseite, inklusive Hilfevideos, die dir bei der Einrichtung des Kassensystems helfen. Auch ein Nutzer-Forum gibt es, ebenso Online-Kurse, beides jedoch recht verwaist. Das FAQ dagegen kann sich sehen lassen. Brauchst du trotz der umfassenden Online-Hilfe zusätzlichen Rat, buchst du diesen als einmaligen Service: careStartUp zum Einrichten für 249 €, careTicket für 20 € (wird dir erstattet, falls es ein Bug ist), careExpert für individuelle Beratung für 69 €/ Stunde.

Kosten / Gebühren

Die Hardware für ein komplettes Kassensystem von enfore kostet dich 998 €. Darin enthalten sind POS-Terminal und Kartenzahlungsgerät. Weitere Hardware findest du bei Bedarf im Shop: Kassenladen für zwischen 70 und 110 €, Scanner ab 94 bis zu 196 €, Drucker 140 bis 343 €. Kaufst du zusätzliche enfore-Geräte, schlagen diese mit 236 € (PayPad), 950 € (Dasher) und 712 € (Comet) zu Buche. Das begleitende Software-Modul der Telekom steht dir auf Wunsch ab 49,95 € monatlich zur Verfügung.

PayPad, Dasher und Comet - Hardware im enfore Online-Shop.

Diverse enfore-Devices im hauseigenen Shop nachkaufen: PayPad, Dasher, Comet. Bild: Screenshot Webseite enfore

Video zu enfore

Das folgende enfore-Hilfevideo zeigt dir, wie du den POS-Standort für deine neue Kasse anlegst.

enfore in den Social Media

Enfore beschränkt sich auf wenige Social Media-Kanäle, postet auf diesen jedoch um so informativere Artikel und Videos. Auf YouTube gibt es detaillierte Einführungen in das enfore-System. Auf Facebook kommen Kunden und Gründer gleichsam zu Wort. Auch auf Twitter und Instagram ist enfore zu finden.

Fazit zum Kassensystem enfore

Enfore bemüht sich, der Unternehmensmaxime gerecht zu werden und auch Kleinunternehmen ohne eigene IT-Abteilung das für ihr Business nötige elektronische Kassensystem schmerzlos näher zu bringen. Das klappt ganz gut, finden wir. Auch finanziell kann sich das Angebot von enfore sehen lassen und bietet viele Inklusiv-Tools für einen insgesamt recht annehmbaren Komplettpreis. Mit der noch recht frischen Kooperation mit der Deutschen Telekom hat sich enfore zudem mit einem starken und allseits bekannten Partner verbunden. Vielversprechend!

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enfore Kassensystem Erfahrungen

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  1. Ich kann aller negativen Bewertungen betätigen. Kassiervorgang dauert so lang, ungeeignet für Gastronomie. Ich habe Telekom vertraut und die Kasse ohne größeren Test Genommen. Enttäuscht. Kein Stern. - von Hong Minh Nguyen | 13.10.2020
  2. Kassensystem heute komplett zusammengebrochen... Es waren nur 50 Leute im Haus. Sehr enttäuscht, denn es musste alles selbst installiert werden (mit Hilfe am Telefon). Viel Zeit und Mühe dafür investiert. Nicht für die Gastronomie ausgelegt, da viel zu langsam. Bitte nicht kaufen. - von Susan Bergert | 8.10.2020
  3. Guter Verkäufer! Leider ist diese Kasse nicht gastrotauglich. Andauernd lädt die Kasse. Sprich meine Mitarbeiter brauchen mehr Zeit an der Kasse als am Kunden. Für jeden Arbeitsschritt benötigt diese Kasse mindestens 3 Klicks. Online geführte Stundenzettel sind nicht bearbeitbar. Service von Enfore sind die Probleme bekannt. Arbeiten mit mehr als einem Kellner nicht möglich, da Benutzerwechsel mindestens 10 Sekunden braucht. Gesplittete Tische können nicht umgebucht werden. Dashboard zeig falsche Werte an! Enfore will es beheben aber das dauert scheinbar. Für den Einzelhandel kann das so funktionieren aber nicht in der Gastro. Für mich leider komplett Durchgefallenen. - von Maximilian | 25.09.2020
  4. Ein sehr unreifes Produkt und das Unternehmen. Am Anfang war die Begeisterung groß. Was neues, was modernes, viele Funktionen auf einer Plattform. Aber nach einem Jahr operativer Erfahrung muss ich sagen, nein Danke! Die Entwicklung der Software sieht für mich immer noch nach Anfangsstadium. Kasse hängt sehr oft. Aufträge bleiben in der Kasse hängen und lassen sich nicht bearbeiten. Enfore kann das Problem auch nicht lösen, nur die betroffene Auftäge lösen und irgendwo verstecken. Angelegte Produkte (Aufwändige, mit vielen Varianten) melden nach einige Zeit einen Fehler und funktionieren nicht mehr, enfore hat hierzu keine Lösung, man muss diese Löschen und neu anlegen. Das heißt die Statistiken sind immer verfälcht. Von enfore heißt es immer dass man schlechte Internetverbindung hat.... Allerdings nach einer aufwendige Auswertung vom Internetanbieter ist die Verbindug unglaublich stabil. Evtl. ist die Kasse für sehr sehr mini Betriebe mit eine-zwei Abrechnungen am Tag geeignet. Kartenzahlung ist eine Katastrophe, payPad konnte gar nicht in Betrieb genommen werden. Selbst mit der teuerer Variante enforeDonner konnte enfore erst nach Wochen eine Lösung finden. Jeder muss seine Erfahrungen machen. Meine Erfahrung/Meinung - Finger weg! - von Sergej Schumow | 27.08.2020
  5. Leider ist das Pay Pad Zahlungsystem für EC-Cash Zahlungen von EnFore absolut ungenügend. 1/2 Stern ist hier noch zuviel. Wir haben das Zahlungssystem seit Anfang 2019 in Kombination mit dem Enfore Dasher Kassensystem in unserem Laden und hatten bis dato nur Probleme mit Verbindungsabbrüchen über WLAN wie auch direkt über die vorhandene LTE Verbindung der Kasse (EnFore Dasher). Das Kartenzahlungsgerät (PayPad) setzt ständig von der Verbindung her aus und arbeitet extrem unzuverlässig. Das Ganze wäre halb so schlimm wenn der Service seitens EnFore im Reklamationsfall gut wär. Allerdings fängt hier der Spass dann erst richtig an. Auf Nachfrage zu einem Ersatzgerät des PayPads wurde uns 2x nacheinander ein defektes Austauschgerät zugesandt, welches nicht aktiviert und auf unser Kassensystem 'gepaired' werden konnte. Dies mussten wir dann wieder als defektes Austauschgerät 2x zurücksenden. Und als wäre das noch nicht genug, wurde unser unser defekt vorhandene reklamierte PayPad mit Wlan und LTE Verbindungsschwierigkeiten dann seitens EnFore ohne Rücksprache mit uns mitten im Tagesgeschäft von einem Mitarbeiter von EnFore einfach deaktiviert. Wer also Wert auf qualitativ schlechtesten Service in Kombination mit einem unzuverlässigen Zahlungssystem legt ist bei den Mitarbeitern des 'Kundenservice' von EnFore bestens aufgehoben. Nach Ablauf des Vertrages landet der ganze Kassenmüll samt EC-Cash Gerät von EnFore bei uns in der Tonne. Nie mehr dieser Verein! - von Dieter Rheinbach | 21.07.2020

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