POSSUM für Gastronomie: Test und Erfahrungen (2026)
Von:
Christian Jansen
Letztes Update 30.04.2026
Du suchst ein Kassensystem, das auch im WLAN-Loch funktioniert, bei dem der Techniker persönlich zur Installation vorbeikommt und das komplett aus einer deutschen Manufaktur kommt? Dann landest du früher oder später bei POSSUM. Der Name klingt ungewöhnlich, das Produkt ist es auch. Hinter POSSUM steht die Heimpel GmbH aus Waldshut-Tiengen, ein Familienunternehmen mit 95 Jahren auf dem Buckel und dem Anspruch, Hard- und Software in einer Hand zu bauen.
In diesem Test schauen wir uns POSSUM aus der Perspektive eines Gastro-Betriebs an. Für welche Restaurants, Imbisse, Cafés, Bars und Foodtrucks ist das System die richtige Wahl? Wo liegen die Stärken, wo die Schwächen? Und vor allem: Was kostet das Ganze konkret, wenn du ein 40-Plätze-Restaurant, einen Imbiss mit Mittagsschlange oder einen Foodtruck ausrüsten willst?
Das hier ist ein Anbieter-Deep-Dive aus unserem Gastronomie-Kassensysteme im Überblick. Kein Ranking, kein Werbeversprechen. Wo POSSUM glänzt, nennen wir es. Wo es Lücken gibt, nennen wir die auch. Stand der Daten: April 2026.
Das Unternehmen hinter POSSUM: Heimpel aus Waldshut-Tiengen
POSSUM ist keine Neugründung und kein Startup. Entwickler und Hersteller ist die Heimpel GmbH, ein schwäbisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Waldshut-Tiengen direkt am Schweizer Grenzübergang. Gegründet 1931, also mit rund 95 Jahren Unternehmensgeschichte, ist Heimpel einer der ältesten noch aktiven Hersteller im deutschen Kassensystem-Markt.
Der Name POSSUM ist die Produktmarke, unter der Heimpel seine All-in-One-Kassensysteme vertreibt. Die Positionierung: „Software Made in Germany“, komplett eigene Entwicklung, keine zugekauften Module. Das gilt für Hard- und Software. Heimpel entwickelt die Gehäuse, baut die Geräte, programmiert die Kassensoftware und kümmert sich um Service und Support aus einer Hand.
Wichtigster Unterschied zu vielen Wettbewerbern: POSSUM wird direkt vertrieben. Kein Händlernetz, keine Zwischenpartner, keine Lizenznehmer. Wenn du POSSUM kaufst, hast du Heimpel als Vertragspartner. Das hat Vor- und Nachteile.
Der Vorteil: Ein Servicetechniker von Heimpel kommt vor Ort, richtet die Geräte ein, programmiert deinen Artikelstamm und schult dein Personal. Kein Self-Service-Onboarding, kein „Installationsvideo schauen und selbst durchklicken“. Der Support läuft 365 Tage im Jahr, erreichbar per Telefon, Chat und E-Mail.
Der Nachteil: Wer weit weg von Waldshut-Tiengen sitzt, merkt die regionale Abhängigkeit. Die Techniker arbeiten zwar bundesweit, aber lange Anfahrten bedeuten längere Wartezeiten bei Vor-Ort-Terminen. In Norddeutschland oder Brandenburg ist die Service-Dichte geringer als im süddeutschen Raum.
Die Bewertungen sprechen für das Modell. ProvenExpert listet POSSUM mit 4,85 Sternen aus rund 300 Bewertungen, der Schnitt bei kassensystemevergleich.com liegt bei 4,5 von 5 Sternen aus 204 Stimmen. Das häufigste Lob: einfache Bedienung, schnelle Personaleinarbeitung, persönlicher Service und Offline-Stabilität.
Produktportfolio: Hardware und Software im Überblick
POSSUM besteht aus zwei Bausteinen: einer Hardware-Serie für verschiedene Betriebsgrößen und einer Software, die du über drei verschiedene Preismodelle beziehen kannst. Schauen wir uns beides im Detail an. Im April 2026 hat Heimpel die Produktpalette neu aufgestellt; obsolet gewordene Modelle sind aus dieser Übersicht herausgenommen.
Hardware-Serie: vom Handheld bis zum High-Speed-Terminal
Vier Geräte decken den gesamten Gastro-Bedarf ab. Vom kompakten POSSUM5 Lite für den Foodtruck bis zum stationären HEGA7116 für die Systemgastronomie ist jeder Betriebstyp abgedeckt.
| Modell | Komplettpaket-Preis (einmalig) | Format | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| POSSUM5 Lite | 149 € (Verbund) / 849 € (Standalone) | 5,5-Zoll mobiles Handheld | Foodtruck, Kellner-Handheld, Außenplatz-Service |
| POSSUM10 | 999 € | 12,5-Zoll All-in-One, kompakt | Café, Bar, kleineres Restaurant, Bäckerei-Café |
| POSSUM16 G2DS | 1.349 € | 15,6-Zoll All-in-One, stationär | Restaurant-Hauptkasse, Imbiss mit Abholnummern, Bäckereifiliale |
| HEGA7116 | 1.499 € | High-Speed stationär | Systemgastronomie, Hochfrequenz-Betriebe |
Alle stationären POSSUM-Geräte sind echte All-in-One-Terminals. Integriert sind: Thermobondrucker, Kundendisplay, EC-Cash-Terminal (NFC, Apple Pay, Google Pay, Girocard, Maestro, Visa, Mastercard, Amex) und die Hardware-TSE mit 5-Jahres-Zertifikat von Swissbit. Du hast also keinen Kabelsalat auf dem Tresen, kein separates Kartenterminal, keinen externen Bondrucker. Alles in einem Gehäuse, mit Glasoberfläche, die fett- und wischresistent ist.
Das POSSUM5 Lite ist das mobile Gegenstück. Auch hier sind Bondrucker, EC-Cash mit NFC und die TSE integriert. Als Verbundgerät an einer stationären Hauptkasse liegt es bei 149 € einmalig, als alleinstehendes Komplettpaket (Standalone) bei 849 €. Der Akku reicht für einen typischen Service, eine Powerbank als Backup ist auf Festivals und bei Foodtruck-Einsätzen trotzdem sinnvoll.
Für Komplett-Leasing über 60 Monate ohne Anzahlung gibt es feste Monatsraten: POSSUM5 Lite 49,90 €/Monat, POSSUM10 69,90 €/Monat, POSSUM16 G2DS 79,90 €/Monat.
Software: drei Preismodelle parallel
Bei den Preismodellen weicht POSSUM vom Cloud-Abo-Standard ab. Es gibt drei Optionen, und du wählst die für deinen Betrieb passende.
| Modell | Hauptgerät | Verbundgerät | Laufzeit | Für wen |
|---|---|---|---|---|
| Jahresabo | 39 €/Monat (20 % Rabatt) | 15 €/Monat | 12 Monate, monatlich zahlbar | Wer den günstigsten Tarif will und längerfristig plant |
| Monatsabo | 49 €/Monat | 19 €/Monat | monatlich kündbar | Saisonbetriebe, Neugründer, Testphase |
| Komplett-Leasing | inkl. Hardware (siehe oben) | individuell | 60 Monate ohne Anzahlung | Wer kein Kapital binden will, Betriebsausgabe steuerlich sofort absetzen möchte |
In allen drei Modellen enthalten: 365-Tage-Support, Erstprogrammierung und Installation durch Heimpel-Techniker, Mitarbeiter-Schulung vor Ort, GoBD- und KassenSichV-Konformität und die volle Offline-Fähigkeit. Die Hardware-TSE ist beim Kauf der Geräte automatisch dabei, kein laufender TSE-Kostenpunkt. Das ist ein Unterschied zu Cloud-TSE-Anbietern wie ready2order (15,90 €/Monat) oder Gastronovi (14 €/Monat). Ab dem zweiten Jahr ist die Hardware-TSE von POSSUM rechnerisch günstiger.
Zusatzmodule sind buchbar: DATEV-Schnittstelle für 25 €/Monat (Jahresabo) oder 30 €/Monat (Monatsabo), Lieferdienstschnittstelle zum gleichen Preis, digitaler Beleg (eBon) für 9,90 €/Monat, Backoffice Windows für 5 €/Monat. Kein Modul wird dir aufgezwungen, du baust dir deinen Tarif zusammen.
Bei der Kartenzahlung arbeitet Heimpel mit einem Staffelmodell, das sich an deinem monatlichen Kartenumsatz orientiert. Vier Pakete decken den Bereich vom Einstieg bis zum umsatzstarken Betrieb ab:
- STARTER (kein Mindestumsatz, keine Monatsgebühr): 0,99 Prozent Debit, 1,99 Prozent Kredit
- PRO (empfohlen ab 3.000 € Kartenumsatz, 6 €/Monat): 0,79 Prozent Debit, 1,49 Prozent Kredit
- SILVER (empfohlen ab 10.000 € Kartenumsatz, 99 € Mindestservicegebühr): 0,65 Prozent Debit, 1,29 Prozent Kredit
- GOLD (empfohlen ab 25.000 € Kartenumsatz, 199 € Mindestservicegebühr): 0,59 Prozent Debit, 0,99 Prozent Kredit
Für einen kleinen Betrieb unter 3.000 € Kartenumsatz pro Monat gilt STARTER mit 0,99 Prozent Debit, vergleichbar mit SumUp Plus. Ab 10.000 € Kartenumsatz wird es im SILVER-Paket mit 0,65 Prozent spürbar günstiger als bei klassischen Cloud-Anbietern (ready2order 1,23 Prozent, Vectron 1,29 Prozent, orderbird MINI 1,75 Prozent). Ab 25.000 € greift GOLD mit 0,59 Prozent Debit, dann allerdings mit 199 € Mindestservicegebühr pro Monat.
Gastro-Features im Detail
Ein Kassensystem ist so gut wie seine Alltagstauglichkeit im Service. POSSUM ist primär für Gastronomie und Handel entwickelt, und das merkst du bei den Funktionen. Die wichtigsten acht im Überblick.
100 Prozent Offline-Fähigkeit: der Kern-USP

POSSUM arbeitet mit einer lokalen Datenbank direkt auf dem Gerät. Das heißt: Kein Internet nötig, keine WLAN-Dropouts, kein Cloud-Fallback. Die Hardware-TSE signiert jede Transaktion lokal, das integrierte Kartenterminal läuft über eigenes Mobilfunknetz oder lokale Anbindung. Du kannst einen ganzen Servicetag ohne Internet durchziehen, ohne dass irgendetwas ausfällt.
Im Gastro-Alltag ist das relevanter als es klingt. Restaurants und Bars in Kellerlocations haben oft schlechtes WLAN. Foodtrucks auf Festivals sind regelmäßig ohne Mobilfunknetz. Imbisse an Bahnhöfen haben Internet-Ausfälle. Bei Cloud-Systemen wie Lightspeed oder reinen Web-Kassen brichst du in diesen Momenten zusammen, oder zumindest deine Kartenzahlung. Bei POSSUM läuft alles weiter.
Tischverwaltung, Bonieren, Gangsteuerung
Die Basics der Restaurant-Gastro sitzen. Tischpläne mit mehreren Bereichen (Innenraum, Terrasse, Bar), Tische öffnen und splitten, Gäste umentischern, Schlussrechnung über die Tischschließung. Mehrere Kellner können parallel auf denselben Tisch zugreifen, ohne dass sich die Bestellungen überschreiben.
Beim Bonieren nimmt der Kellner am Tisch die Bestellung auf dem Handheld oder Tablet auf, und der Bon läuft direkt auf Küchen- oder Bardrucker. Funkbonierung über das proprietäre Heimpel-Netz, stabil auch bei schwacher WLAN-Abdeckung.
Gangsteuerung ist dabei: Vorspeise sofort raus, Hauptgang auf Abruf, Dessert nach dem Abräumen. Modifikatoren und Sonderwünsche („ohne Zwiebeln“, „extra scharf“) erscheinen auf dem Küchenbon, nicht nur auf dem Kassenbon. Split-Zahlung funktioniert nach Personen, nach Produkten oder nach freiem Betrag.
Abholnummer-Funktion für Imbisse

Dieses Feature ist ein echter USP für Imbisse und Schnellgastronomie. POSSUM16 G2DS und POSSUM10 können beim Kassiervorgang automatisch eine Abholnummer auf Kassen- und Küchenbon drucken. Der Gast bekommt die Nummer, die Küche ruft sie auf, und schon ist das Namenschaos vorbei. Keine Zettelwirtschaft, kein separates Nummern-System.
Für einen mittäglich volllaufenden Imbiss mit 30 Gästen in der Schlange ist das der Unterschied zwischen Chaos und geordneter Abholung. Wer einen Imbiss betreibt, kennt das Problem.
Parallele Küchen- und Bar-Drucker
POSSUM kann mehrere Bondrucker gleichzeitig ansteuern. Das klingt banal, ist aber im Wettbewerb ein echter Pluspunkt. ready2order zum Beispiel bedient im Standardpaket nur einen Drucker parallel. Für ein Restaurant mit getrennter Küche und Barstation ist das ein Problem. Du bräuchtest Zwischenkonfigurationen oder müsstest den Bon manuell weiterleiten.
Bei POSSUM gehen Küchenbon und Barbon zeitgleich an ihre jeweiligen Drucker, jeweils mit den für die Station relevanten Positionen. Kein Laufweg, kein Doppelhandling. Das ist besonders für Restaurants mit Barstation und für Bars mit integrierter Küche relevant.
Lieferando, Uber Eats, Wolt
Hier ist die Lage 2026 noch etwas zweigleisig. Eine native POSSUM-Integration für Lieferdienste ist angekündigt, aber noch nicht live. Stand April 2026 verspricht Heimpel die Integration „demnächst“.
Bis dahin läuft die Anbindung über heimpel.com, die Partner-Übersichtsseite der Heimpel GmbH. Bestellungen von Lieferando, Uber Eats und Wolt laufen über den Heimpel-Partner-Dienst ins POSSUM-System. Das funktioniert, wirkt aber wie eine Zwischenlösung. Wer viele Lieferando-Bestellungen hat, sollte die Entwicklung im Auge behalten oder aktuell noch die Lieferdienstschnittstelle (25 bis 30 €/Monat) als Zusatzmodul buchen.
KDS: angekündigt für Mitte 2026
Eine ehrliche Lücke. Ein Kitchen Display System, also ein digitaler Küchenmonitor, der Bestellungen anzeigt, quittiert und an die nächste Station weiterreicht, ist bei POSSUM noch nicht verfügbar. Die Ankündigung laut Branchenvergleichen: Mitte 2026. Bis dahin arbeitest du mit dem klassischen Küchenbondrucker.
Für kleine bis mittlere Restaurants mit überschaubarer Küche ist der Bondrucker ausreichend. Wer aber ein Fine-Dining-Haus mit fünf Gängen und mehreren Küchenstationen betreibt oder eine hohe Bestelldichte mit KDS-Bedarf hat, schaut aktuell besser bei Gastronovi oder Lightspeed vorbei. Bei Gastronovi ist der Küchenmonitor im Grundpreis dabei, bei Lightspeed als Add-on buchbar.
Reservierungen: nicht im System
POSSUM hat kein natives Reservierungsmodul. Wenn du Tischreservierungen direkt in der Kasse verwalten willst, brauchst du eine externe Lösung (OpenTable, Resmio, Quandoo) mit eigenem Vertrag. Ein Sync mit dem Kassensystem findet dann nicht statt, du pflegst Reservierungen parallel.
Für die meisten Restaurants bis etwa 60 Plätze ist das kein Drama, viele arbeiten ohnehin mit externen Reservierungstools. Wer aber Wert auf eine All-in-One-Plattform legt, ist bei Gastronovi oder Lightspeed besser aufgehoben.
Für welchen Gastro-Betrieb passt POSSUM?
POSSUM ist nicht für jeden Betrieb die erste Wahl. Das System hat ein klares Profil, und je nachdem, wie dein Laden aussieht, passt es sehr gut, bedingt oder eher nicht. Hier die ehrliche Matrix.
Sehr gut geeignet
Restaurants mit 20 bis 80 Plätzen und hohem Kartenumsatz. Die Tischverwaltung sitzt, Gangsteuerung und parallele Drucker laufen, die Hardware ist langlebig. Ab 10.000 € Kartenumsatz pro Monat greift das SILVER-Paket mit 0,65 Prozent Debit, ab 25.000 € das GOLD-Paket mit 0,59 Prozent. Gegenüber Cloud-Anbietern mit pauschal 1,23 bis 1,75 Prozent macht das im Jahresvergleich einen spürbaren Unterschied. Typisches Setup: ein POSSUM16 G2DS an der Hauptkasse, ein bis zwei POSSUM5 Lite als Kellner-Handheld. Details dazu liest du auch im Restaurant-Kassensystem-Vergleich.
Imbisse mit Mittagsschlangen. Hier zahlt sich die Abholnummer-Funktion auf POSSUM16 G2DS oder POSSUM10 direkt aus. Plus: Ab 10.000 € Kartenumsatz pro Monat sorgt das SILVER-Paket (0,65 Prozent Debit) bei vielen kleinen Kartenzahlungen für eine spürbar niedrigere Transaktionsgebühr als bei reinen Cloud-Anbietern. Eine POSSUM16 G2DS als Hauptkasse reicht meist, für Spitzenzeiten kannst du eine POSSUM5 Lite als Zweitkasse dazustellen. Mehr im Imbiss-Kassen-Artikel.
Foodtrucks ohne zuverlässiges Netz. Die POSSUM5 Lite ist kompakt, hat alles drin (Drucker, EC-Cash, NFC, TSE) und funktioniert zu 100 Prozent offline. Auf Festivals ohne Mobilfunk, am Waldparkplatz, auf dem Wochenmarkt: du kassierst immer. Als Standalone-Komplettpaket für 849 € einsetzbar oder als Verbundgerät für 149 € einmalig plus Lizenz (15 bis 19 €/Monat) an einer stationären Hauptanlage. Siehe Foodtruck-Kassensystem.
Bars und Clubs in Keller-Locations. Kein WLAN-Empfang im Keller? Kein Problem. Die lokale Architektur und das integrierte Kartenterminal funktionieren unabhängig vom Internet. Bei hohem Club-Umsatz (60.000+ € Kartenumsatz pro Monat) greift das GOLD-Paket mit 0,59 Prozent Debit, und die jährliche Differenz zu Cloud-Anbietern mit 1,23 Prozent oder mehr wird vierstellig. Mehr dazu im Bar-Kassensystem-Artikel.
Bäckereien und Bäckerei-Cafés. Die Glasoberfläche ist wischfest und fettresistent, ideal für Thekenbetrieb mit Mehlstaub, Fett und ständigem Kundenfluss. EAN-Scanner für vorverpackte Brote anschließbar, Offline-Fähigkeit hilft bei Filialen mit schlechtem Netz. Ein POSSUM10 an der Verkaufstheke, ein POSSUM5 Lite für den Caféteil. Details im Bäckerei-Kassensystem-Artikel.
Filialbetriebe mit einheitlicher Hardware. Einheitliche Geräte-Serie, zentrales Backoffice (5 €/Monat), DATEV-Schnittstelle buchbar, Techniker-Support pro Filiale. Wer drei bis zehn Standorte betreibt, bekommt eine konsistente Ausstattung und eine klare Kostenstruktur.
Bedingt geeignet
Kleines Café mit unter 10.000 € Kartenumsatz pro Monat. Technisch passt POSSUM, aber unterhalb von 10.000 € liegst du noch im STARTER- oder PRO-Paket (0,99 beziehungsweise 0,79 Prozent Debit). Der Preisvorteil zur Cloud-Konkurrenz ist dann kleiner. Wer ein kleines Café mit 5.000 €/Monat Kartenumsatz betreibt, kann auch eine reine Cloud-Lösung wie ready2order oder orderbird MINI anschauen. Die Hardware-Einmalkosten bei POSSUM sind höher als bei reinen iPad-Lösungen. Mehr im Café-Kassensystem-Artikel.
Restaurants, die Reservierungen im Kassensystem verwalten wollen. Ohne natives Reservierungsmodul arbeitest du mit externen Tools parallel. Wer das nicht will, schaut besser bei Gastronovi.
Eher nicht empfohlen
Reine Kantinen und Mensen mit RFID-Chipkarten. POSSUM hat keine native RFID-Integration. Für Prepaid-Kartensysteme, wie sie in Kantinen und Betriebsrestaurants üblich sind, brauchst du Spezialanbieter wie OPC cardsystems oder DiKAS. Siehe Kantinen-Kassensysteme.
Café-Ketten mit Loyalty-Schwerpunkt. Für Stempelkarten-Programme, Punktesysteme oder CRM-getriebene Marketing-Aktionen ist Gastronovi mit dedizierten Kundenbindungs-Modulen (29 €/Monat) stärker aufgestellt.
Gastronomie mit akutem KDS-Bedarf. Wer heute einen Küchenmonitor braucht, kann nicht bis Mitte 2026 warten. Gastronovi (KDS im Grundpreis) oder Lightspeed (Add-on) sind dann die besseren Optionen.
Stärken und Schwächen auf einen Blick
POSSUM hat klare Stärken, aber auch Lücken. Hier die ehrliche Übersicht, ohne Werbetext.
Stärken:
- Gestaffelte Transaktionsgebühr von 0,99 Prozent (STARTER) bis 0,59 Prozent (GOLD ab 25.000 € Kartenumsatz); im oberen Staffelbereich unter den Hauptanbietern am günstigsten.
- 100 Prozent Offline-Fähigkeit durch lokale Datenbank und Hardware-TSE. Kein Mainstream-System bietet vergleichbare Offline-Stabilität.
- All-in-One-Hardware mit Glasoberfläche, fettresistent und wischfest. Langlebiger im Gastro-Alltag als iPad-basierte Lösungen.
- Persönliche Einrichtung und Schulung vor Ort durch Heimpel-Servicetechniker. Kein Self-Service-Onboarding nötig.
- 365-Tage-Support per Telefon, Chat, E-Mail.
- Hardware-TSE inklusive mit 5-Jahres-Zertifikat, kein laufender TSE-Kostenpunkt. Ab Jahr 2 günstiger als jede Cloud-TSE.
- Heimpel-Lieferando-Partnerschaft bereits jetzt verfügbar, auch ohne native Integration.
- Abholnummer-Funktion auf POSSUM16 G2DS und POSSUM10 als USP für Imbisse.
- Parallele Küchen- und Bar-Drucker gleichzeitig ansteuerbar, Vorteil gegenüber ready2order.
- Flexible Vertragslaufzeiten: Monatsabo monatlich kündbar, auch Jahresabo ohne überlange Bindung.
Schwächen:
- KDS erst Mitte 2026. Digitaler Küchenmonitor noch nicht verfügbar. Wer heute KDS braucht, muss ausweichen.
- Kein eigenes Reservierungsmodul. Externe Lösungen nötig, kein nativer Sync mit der Kasse.
- Hardware-Einmalkosten höher als reine Cloud-Systeme. POSSUM16 G2DS (1.349 €) oder POSSUM10 (999 €) als Komplettpaket. iPad-Systeme auf vorhandener Hardware sind günstiger im Einstieg, auch wenn der TCO langfristig teurer ist.
- Keine nativen RFID/Chipkarten. Für Clubs, Festivals und Kantinen mit Prepaid-Karten nicht out-of-the-box geeignet.
- Heimpel-Regionalität. Direktvertrieb bedeutet längere Service-Wege in entfernten Regionen (Norddeutschland, Brandenburg). Wer in Süddeutschland oder am Oberrhein sitzt, profitiert von der Nähe zur Heimpel-Zentrale.
- Detaillierte Hardware-Konfigurationen teils nur auf Anfrage. Komplettpaket-Preise für POSSUM5 Lite, POSSUM10, POSSUM16 G2DS und HEGA7116 sind ausgewiesen, individuelle Konfigurationen nur nach Beratungsgespräch.
Vorteile
- Gestaffelte Transaktionsgebühr 0,59 bis 0,99 Prozent Debit, je nach Kartenumsatz
- 100 Prozent Offline-Fähigkeit durch lokale Datenbank
- Robuste All-in-One-Hardware mit integriertem Kartenterminal
- Persönliche Einrichtung und Schulung vor Ort
- 365-Tage-Support (Telefon, Chat, E-Mail)
- Hardware-TSE inklusive (5-Jahres-Zertifikat)
- Abholnummer-Funktion als USP für Imbisse
- Parallele Küchen- und Bar-Drucker gleichzeitig nutzbar
Nachteile
- KDS erst angekündigt für Mitte 2026
- Kein eigenes Reservierungsmodul
- Hardware-Einmalkosten höher als reine Cloud-Systeme
- Keine nativen RFID/Chipkarten
- Längere Service-Wege in entfernten Regionen (Heimpel-Zentrale in Waldshut-Tiengen)
- Individuelle Hardware-Konfigurationen nur auf Anfrage
POSSUM
Kosten: Was kostet POSSUM für deinen Gastro-Betrieb?
Die Gesamtkosten hängen stark vom Betriebstyp ab. Ein Foodtruck kommt mit einer einzigen POSSUM5 Lite aus, ein Restaurant mit 40 Plätzen braucht mehrere Geräte. Wir rechnen drei typische Szenarien mit vollständigen Kosten für das erste Jahr durch.
Drei Szenarien mit Gesamtkosten Jahr 1
| Szenario | Hardware (einmalig) | Software (Jahresabo) | Gesamt Jahr 1 |
|---|---|---|---|
| Restaurant 40 Plätze (1× POSSUM16 G2DS + 2× POSSUM5 Lite) |
ca. 1.647 € | 39 + 2×15 = 69 €/Monat = 828 €/Jahr | ca. 2.475 € |
| Imbiss mit Abholnummer (1× POSSUM16 G2DS + Software) |
1.349 € | 39 €/Monat = 468 €/Jahr | ca. 1.817 € |
| Foodtruck (1× POSSUM5 Lite Standalone als Solo-Gerät) |
849 € | 39 €/Monat Hauptgerät-Lizenz = 468 €/Jahr | ca. 1.317 € |
Zur Einordnung: Das Restaurant-Szenario kommt mit allen drei Geräten auf rund 2.475 € im ersten Jahr. Ein vergleichbares ready2order-Setup (readyMax 2 + zwei readyGo + Software + TSE + Aktivierung) liegt bei rund 3.200 € im ersten Jahr. POSSUM ist also im Hardware-Setup günstiger, durch die niedrigeren Software- und Transaktionskosten zusätzlich langfristig attraktiver.
Der Foodtruck-Fall mit POSSUM5 Lite Standalone (849 €) liegt im ersten Jahr bei rund 1.317 € Gesamtkosten für ein mobiles Kassensystem mit integriertem Drucker, Kartenterminal, TSE und 100 Prozent Offline-Fähigkeit. Wer das POSSUM5 Lite als Verbundgerät an einer stationären Hauptkasse einsetzt, zahlt nur 149 € einmalig plus 15 bis 19 €/Monat zusätzlich.
Komplett-Leasing als Alternative
Wer kein Kapital binden will, nutzt das Komplett-Leasing-Angebot über 60 Monate ohne Anzahlung: POSSUM5 Lite 49,90 €/Monat, POSSUM10 69,90 €/Monat, POSSUM16 G2DS 79,90 €/Monat. Software, Hardware, TSE und Service sind in der Rate enthalten.
Transaktionsgebühren: der unterschätzte Kostenpunkt
Jetzt zum eigentlichen Kostenhebel. Durch das Staffelmodell verändert sich die Transaktionsgebühr mit deinem Kartenumsatz. Hier vier typische Szenarien mit dem passenden POSSUM-Tarif (Debit inkl. Mindestservicegebühr, falls diese greift) im Vergleich zum Cloud-Schnitt (1,23 Prozent, zum Beispiel ready2order):
| Kartenumsatz / Monat | POSSUM-Paket | POSSUM Debit-Kosten | Typisch (1,23 %) | Differenz pro Jahr |
|---|---|---|---|---|
| 2.000 € | STARTER | 19,80 €/Monat | 24,60 €/Monat | 58 €/Jahr |
| 10.000 € | SILVER | 99 €/Monat (Mindestservicegebühr greift) | 123 €/Monat | 288 €/Jahr |
| 25.000 € (Restaurant) | GOLD | 199 €/Monat (Mindestservicegebühr greift) | 307,50 €/Monat | 1.302 €/Jahr |
| 60.000 € (Club) | GOLD | 354 €/Monat | 738 €/Monat | 4.608 €/Jahr |
Ab 25.000 € Kartenumsatz pro Monat wechselst du ins GOLD-Paket, und die jährliche Transaktionsersparnis gegenüber dem Cloud-Schnitt überschreitet rasch die kompletten Jahres-Software-Kosten. Ein Restaurant mit 30.000 € Kartenumsatz spart gegenüber ready2order (1,23 Prozent) rund 2.200 € im Jahr. Ein Club mit 60.000 € Kartenumsatz spart gegenüber dem Branchenschnitt über 4.600 € jährlich. Unter 10.000 € Kartenumsatz pro Monat ist der Hebel kleiner, weil dann STARTER (0,99 Prozent) oder PRO (0,79 Prozent) greifen.
Wer umsatzstarke Kartenbetriebe ab 25.000 € Monatsumsatz führt, sollte POSSUM allein wegen der GOLD-Konditionen in die engere Auswahl nehmen. Unter 10.000 € Kartenumsatz pro Monat ist die Transaktionsgebühr je nach Paket vergleichbar mit anderen Full-Service-Anbietern.
Kauf oder Leasing? Die einfache Faustregel
Beim Kauf zahlst du die Hardware einmalig und schreibst sie steuerlich über drei bis fünf Jahre ab. Beim Komplett-Leasing über 60 Monate ohne Anzahlung ist die Hardware in der monatlichen Rate enthalten, du bindest kein Kapital und kannst die Rate sofort als Betriebsausgabe absetzen.
Faustregel: Wer liquide ist und das System langfristig nutzen will, kauft. Wer frisch gegründet hat, Kapital für andere Investitionen schonen möchte oder steuerlich sofort absetzen will, leased. Nach fünf Jahren ist Kauf in Summe günstiger als Leasing, in den ersten zwei Jahren macht Leasing wegen der Sofort-Abschreibung Sinn.
Häufige Fragen zu POSSUM
POSSUM Kassensystem Erfahrungen: wie gut ist das System wirklich?
Die Kundenbewertungen liegen im Spitzenfeld. ProvenExpert listet POSSUM mit 4,85 Sternen aus rund 300 Bewertungen, kassensystemevergleich.com mit 4,5 von 5 Sternen aus 204 Stimmen. Häufigstes Lob: einfache Bedienung, schnelle Personaleinarbeitung, persönlicher Service, Offline-Stabilität und die am Umsatz orientierte Transaktionsgebühr. Kritik gibt es an der Hardware-Transparenz (nicht alle Konfigurationen öffentlich) und an der KDS-Lücke (erst Mitte 2026 verfügbar).
Was kostet POSSUM für einen Gastronomiebetrieb?
Die Software startet bei 39 €/Monat im Jahresabo (Hauptgerät) oder 49 €/Monat im Monatsabo. Verbundgeräte liegen bei 15 bis 19 €/Monat. Hardware als Komplettpaket: POSSUM16 G2DS kostet 1.349 €, POSSUM10 999 €, POSSUM5 Lite 149 € als Verbundgerät oder 849 € als Standalone, HEGA7116 1.499 €. Ein typisches Restaurant mit drei Geräten landet bei rund 2.475 € Gesamtkosten im ersten Jahr. Ein Foodtruck mit einem POSSUM5 Lite Standalone kommt mit etwa 1.317 € im ersten Jahr aus. Dazu kommen gestaffelte Transaktionsgebühren auf Kartenzahlungen: 0,99 Prozent Debit im STARTER-Paket, 0,79 Prozent im PRO, 0,65 Prozent im SILVER (ab 10.000 € Kartenumsatz) und 0,59 Prozent im GOLD-Paket (ab 25.000 €).
POSSUM Jahresabo oder Monatsabo: was ist besser?
Das Jahresabo ist günstiger, das Monatsabo ist flexibler. Im Jahresabo sparst du 10 €/Monat beim Hauptgerät (39 statt 49 €) und 4 €/Monat pro Verbundgerät (15 statt 19 €). Die Laufzeit ist zwölf Monate, Zahlung monatlich. Wer sicher ist, dass er das System lange nutzen will, fährt mit dem Jahresabo besser. Saisonbetriebe, Neugründer oder Testphasen wählen das Monatsabo, das monatlich kündbar ist und mehr Flexibilität bietet.
POSSUM Hardware kaufen oder leasen?
Kauf lohnt sich, wenn du liquide bist und das System langfristig nutzen willst. Die Hardware schreibst du über drei bis fünf Jahre ab, nach fünf Jahren ist der Kauf günstiger als Leasing. Komplett-Leasing über 60 Monate ohne Anzahlung (POSSUM5 Lite 49,90 €/Monat, POSSUM10 69,90 €/Monat, POSSUM16 G2DS 79,90 €/Monat) ist sinnvoll, wenn du kein Kapital binden willst oder die Rate sofort als Betriebsausgabe absetzen möchtest. Für Neugründer mit geringer Liquidität ist Leasing oft der bessere Einstieg.
POSSUM vs ready2order: welches ist besser?
Kommt auf den Betrieb an. POSSUM ist bei höherem Kartenumsatz günstiger (SILVER ab 10.000 € mit 0,65 Prozent Debit, GOLD ab 25.000 € mit 0,59 Prozent gegenüber pauschal 1,23 Prozent bei ready2order), hat bessere Offline-Stabilität (lokale Datenbank vs Cloud), langlebigere All-in-One-Hardware und persönliche Vor-Ort-Einrichtung. ready2order punktet mit monatlich kündbarem Abo, niedrigerem Einstieg und einfacherer Selbst-Installation. Für Restaurants mit 20.000+ € Kartenumsatz pro Monat ist POSSUM im TCO meist günstiger. Für kleine Cafés mit niedrigem Kartenumsatz oder Betriebe, die keine Vor-Ort-Installation brauchen, ist ready2order die pragmatischere Wahl.
Ist POSSUM wirklich 100 Prozent offline-fähig?
Ja. POSSUM nutzt eine lokale Datenbank direkt auf dem Gerät. Die Hardware-TSE signiert jede Transaktion lokal, das integrierte Kartenterminal läuft über eigenes Mobilfunknetz oder lokale Anbindung. Du kannst acht Stunden oder länger ohne Internet durcharbeiten, ohne Betriebsausfall. Das ist besonders relevant für Bars und Restaurants in Keller-Locations, Foodtrucks auf Festivals, Imbisse bei Internet-Ausfall und Bäckereifilialen mit schlechter Netzanbindung.
Wann kommt das POSSUM KDS (Kitchen Display System)?
Laut Heimpel-Ankündigung ist das KDS für Mitte 2026 geplant. Stand April 2026 ist es noch nicht verfügbar. Bis dahin arbeitest du mit dem klassischen Küchenbondrucker, der bei allen POSSUM-Geräten parallel angesteuert werden kann. Für kleine bis mittlere Restaurants reicht der Bondrucker in der Praxis aus. Wer ein Fine-Dining-Haus mit mehreren Küchenstationen und KDS-Bedarf hat, sollte aktuell Gastronovi (KDS im Grundpreis) oder Lightspeed (Add-on) anschauen.
Heimpel Kassensystem Service: was ist im Support enthalten?
Der Heimpel-Support ist 365 Tage im Jahr erreichbar, per Telefon, Chat und E-Mail. Beim Kauf oder Leasing kommt ein Servicetechniker vor Ort, richtet die Geräte ein, programmiert deinen Artikelstamm und schult dein Personal. Die Erstinstallation und Schulung sind im Kaufpreis enthalten, kein Extra-Posten. Heimpel vertreibt direkt, ohne Händlernetz, Vertragspartner ist immer Heimpel selbst. Regionale Einschränkung: In entfernteren Regionen (Norddeutschland, Brandenburg) können die Vor-Ort-Termine länger dauern als in Süddeutschland.
Fazit: Für wen ist POSSUM die richtige Wahl?
POSSUM ist kein Universalsystem, sondern ein Spezialist mit klarem Profil. Drei Betriebsprofile passen besonders gut.
Wenn du ein Restaurant mit 25.000 € oder mehr Kartenumsatz pro Monat führst, in einer Region mit unzuverlässigem Internet arbeitest oder viel Wert auf persönliche Einrichtung legst: POSSUM ist eine ernsthafte Option. Das GOLD-Paket mit 0,59 Prozent Debit summiert sich gegenüber Cloud-Anbietern mit pauschal 1,23 Prozent jährlich auf vier- bis fünfstellige Einsparungen, die Offline-Stabilität hält deinen Betrieb auch bei Netzausfall am Laufen, und der Vor-Ort-Support ist kein Marketing-Versprechen.
Wenn du einen Imbiss mit Mittagsschlangen betreibst: POSSUM16 G2DS mit Abholnummer-Funktion. Das Chaos an der Theke verschwindet, die Kunden bekommen eine klare Nummer, und bei hohem Kartendurchsatz zahlt sich die gestaffelte Transaktionsgebühr schnell aus.
Wenn du einen Foodtruck oder Marktstand ohne verlässliches Netz hast: POSSUM5 Lite. Als Standalone-Komplettpaket für 849 € einsetzbar, kompakt, alles integriert, volle Offline-Fähigkeit, 1.317 € Gesamtkosten im ersten Jahr.
Weniger passend ist POSSUM für kleine Cafés mit niedrigem Kartenumsatz (unter 10.000 €/Monat), für Betriebe mit akutem KDS-Bedarf (KDS kommt erst Mitte 2026) und für Kantinen oder Clubs mit RFID-Chipkartensystemen.
Wer noch unsicher ist, ob POSSUM passt, oder wer weitere Anbieter vergleichen will, findet einen vollständigen Überblick im Gastronomie-Kassensysteme im Überblick. Dort vergleichst du POSSUM direkt mit ready2order, Gastronovi, Lightspeed und Vectron und bekommst passgenaue Konditionen für deinen Betrieb.
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